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Gemeindeblicker Ausgabe 37/2015

Der neue Gemeindeblicker ist online!

u.a. mit einem Bericht über das diesjährige Trainee-Programm

Bitte hier klicken



Lorenz in Togo

Lorenz Bokari aus Schafhausen arbeitet zur Zeit ehrenamtlich in einem Waisenhaus in Togo.

Er würde sich sehr über eine Spende für seine Arbeit freuen.

Klicken Sie hier für einen ausführlichen Bericht über seine Tätigkeit.

Von: Lorenz Bokari
An: Pfarramt, Schafhausen
Betreff: Lorenz in Togo
 

Liebes Pfarramt Schafhausen,

 

mein Name ist Lorenz Bokari und ich lebe zurzeit in Togo, Afrika.  Ich lebe in einem Waisenhaus und arbeite momentan mit dem Weltwärtsprogramm in einer Schule. Ich selber bin in Schafhausen aufgewachsen und habe nur gute Erfahrungen gemacht, weshalb ich mich sehr freuen wenn Ihr euch kurz meinen Anhang durch schauen könntet.

Mit freundlichen Grüßen

Lorenz

Herzlich willkommen in der Evangelischen Kirchengemeinde Schafhausen.

Unsere Kirche mit Pfarrhaus

Unsere Kirche mit Pfarrhaus

Unsere Kirche mit Pfarrhaus

Hallo, schön dass Sie bei uns reinschauen. Hier erhalten Sie Informationen zur evangelischen Kirchengemeinde Schafhausen.


Haben Sie schon mal die Seite "Veranstaltungen in Schafhausen" angeklickt ? (am linken Seitenrand) Hier können Sie nachlesen, was in der Kirchengemeinde Schafhausen los ist. Sicher ist auch etwas für Sie dabei.




Asylarbeit

 http://www.kirchenbezirk-leonberg.de/angebote-und-aktivitaeten/asylarbeit/

Dies ist ein Link für alle Interessierten der Asylarbeit in unsrer Umgebung.

Goldgockel und Schwarzkrabb

„Krah! Kräh! Krah! Kräh!“ – so scheinen mir die beiden von der Spitze unseres Kirchturms aus zuzurufen, dann und wann, wenn ich sie zusammen sitzen sehe. Sonst sind sie ja einander nicht gerade „grün“, Hahn und Rabe, eben so wenig wie Räuber und Gendarm beim Kinderspiel. Und eigentlich gilt doch auch: „gleich und gleich gesellt sich gern“, oder? Also, was wollen die beiden ungleichen Gesellen dann beieinander auf der Kirchturmspitze?

Für mich sind sie so etwas wie ein Zeichen Gottes zur Losung für das Neue Jahr 2015: „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat, zu Gottes Lob“ (Römer 15,7).  Und manchmal, wenn ich sie sehe, denk ich an die, mit denen ich oder andere gerade Schwierigkeiten haben, weil wir wie Hahn und Rabe eben recht unterschiedlich sind: Einander annehmen, so wie wir sind. Trotz aller Unterschiede. Geht das?

 Oder ich denke an die Menschen in unseren Kirchen, die gemeinsam unterwegs sind zu einer „Einheit in versöhnter Verschiedenheit“: als Rechtgläubige oder „Wüstgläubige“, als entschiedene oder offene Christen, mitten drin in einer lebendigen Gemeinde oder eher am Rand der Volkskirche. Geht das bei ihnen: leben und  leben lassen? Einander achten und würdigen in aller Unterschiedlichkeit?

„Nehmt einander an…“ – das könnte, so denke ich schließlich, auch über unsere Kirchtürme hinaus zum Jahresmotto werden: für Alteingesessene und  Neuzugezogene am Ort,  für deutsche und ausländische Mitbürger/innen im Land, für Einheimische und Flüchtlinge in Europa…

Ja, solche Gedanken kommen mir, wenn ich die beiden einträchtig beisammen sehe, den goldenen Hahn und den schwarzen Raben auf unserer Kirchturmspitze. Und ihr „Krah! Kräh!“ ist für mich wie ein Fingerzeig Gottes, der mir sagt: Versuch es einfach! Sind doch nur zwei kleine Punkte, die Euch unterscheiden, oder?

Das meint Ihr Pfarrer

Tobias Neumann


Foto: Sabine Hartmann / Satz: Carolin Hartmann 




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Pfarramt

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Meldungen aus der Landeskirchealle

„Aus Glauben leben – Grenzen überwinden“

Der Kirchenbezirk Tübingen ist in diesem Jahr Gastgeber des jährlich stattfindenden Gustav-Adolf-Festes. Zu ihm werden am 4. und 5. Juni zahlreiche Gäste auch von ausländischen Partnerkirchen in Rottenburg erwartet. Stephan Braun hat mit der „Gastgeberin“, Dekanin Elisabeth Hege, gesprochen.

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„Singen macht die Welt menschlicher“

Singen habe eine tiefe Bedeutung, sagte der württembergische Landesbischof Frank Otfried July heute im Festgottesdienst anlässlich des Deutschen Chorfestes in der Stuttgarter Stiftskirche. Er verwies auf den Reformator Martin Luther, der beim Singen „Zorn, Zank, Hass oder Neid“ weichen sah.

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Zeugnis für Offenheit und Toleranz

Bis zum Sonntag findet in Stuttgart das Deutsche Chorfest 2016 statt. Und natürlich ist die Kirche mit von der Partie. Stiftskirchenkantor Kay Johannsen hat heute in die Stiftskirche zum gemeinsamen Singen eingeladen – dem „Morning Sing“.

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